Innovation Liefern: 5 Insider-Tipps, um Ihren Innovations-Software Implementierungs-Prozess zu straffen

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Unsere Experten sprechen über Innovation – Qmarkets’ Angestellte diskutieren ihre persönlichen Erfahrungen und geben Tipps und Best Practices für den erfolgreichen Einsatz von Innovations-Managementsysteme:

Einige werden sagen, dass es keine schlechten Ideen gibt, nur schlechte Adaptionen von der Idee zur Wirklichkeit. Mein Name ist Joel Ben Nescher, und ich bin Projektleiter im Software Delivery-Team bei Qmarkets. Während meiner Zeit hier bei Qmarkets hab ich dabei mitgeholfen, speziell angefertigte Softwarelösungen an Firmen in verschiedenen Sparten in Europa und USA zu liefern. Während dieser Zeit hab ich durch Mangel an Vorbereitung Installationen, die Monate gedauert haben, beobachtet, und ich hab andere gesehen, die nach 14 Tagen schon perfekt funktionierten. Ich möchte einige der Lektionen, die ich lernte, teilen. Wenn Sie dann Ihre Plattform starten, werden Sie bereit sein, Ihre Ideen sofort in Resultate umzuwandeln.

Hier sind fünf Tipps, was Sie NICHT tun sollten

Workflow1. Gestalten Sie Ihren Prozess nicht zu kompliziert:

Im Laufe der Jahre sind einige Kunden mit sehr ausführlichen Prozessen zu uns gekommen, die sie auf theoretische Erwartungen für Aktivitäten innerhalb des Systems konstruiert haben. Ich habe gelernt, dass es besser ist, auf die Leute „in den Gräben“ zu hören, und nicht auf die unerfahrenen Innovations-Celebrities oder LinkedIn Influencers. Generell finden wir, dass komplexe Prozesse in langwierige Implementierungs-Timelines resultieren, und dann nach Wochen oder Monate adjustiert werden müssen, um der WIRKLICHEN Kultur des Systems zu entsprechen. Wir haben viele Kunden, die unglaublich komplexe Prozesse verwenden, und viele fantastische Resultate erzielen. Das ist allerdings etwas, das sich allmählich, gestützt auf aktuelle Daten, entwickelt. Also, wenn es um Implementierung geht, empfehlen wir unseren Kunden, sich an das KISS Prinzip zu halten: Keep it Simple, Stupid.

Project Management2. Vergessen Sie nicht, ein Management Team zu bestimmen:

Projektmanagement ist ein entscheidender Teil jedes Innovations-Management Installationsprozesses. Projekte, die keine vorherbestimmten Projektmanagement-Hierarchien haben, tendieren dazu, zwischen endlosen Stufen an Bestätigung und Feedback herumzuwandern. Wenn es keinen klaren Projektleader gibt, beobachten wir oft, dass zuviel Zeit für Schnickschnack verwendet wird, während entscheidende Fragen übersehen oder nicht genug erforscht werden. Gleichzeitig werden Abgabetermine unrealistisch, und Projektrollen sind verworren, sowohl innerhalb des Teams als auch bei den Kunden, Verkäufern oder Drittanbietern.

3. Bestimmen Sie nicht eine Vielzahl an Rollen:

Role AssignmentJede Rolle, die wir zum Prozess hinzufügen, ist ein zusätzlicher Schritt. Das Hinzufügen von Benutzern mit unnötigen Rollen sorgt für mehr Verwirrung und Konflikte. Wenn eine Vielzahl an Leuten in Schlüsselpositionen sitzen, fühlen sie sich mehr verpflichtet, etwas zum Prozess beizutragen, selbst wenn es nicht wirklich nötig ist. Viele Leute in vielen verschiedenen Positionen macht die Koordination zwischen den Schlüsselpersonen schwieriger. Sie müssen die Dinge nicht zu sehr vereinfachen, aber es ist wichtig, den Prozess zu optimieren und das richtige Gleichgewicht zwischen einem ungehinderten Workflow und der richtigen Übersicht zu finden. Wir sind mehr als glücklich, Ihnen dabei zu helfen, indem wir Best Practices von vorherigen Projekten mit Ihren Zielen, Firmenkultur, Industrie und Challenges zu vergleichen und anzuwenden. Unsere integrierten Moderations-Tools erlauben es Ihren Projektleiter, während dem Projekt neue Rollen zu definieren.

4. Unterschätzen Sie nicht internes Marketing:

Internal MarketingEin neues System einzuführen und verwenden ist wichtig, aber das ist auch die Vermarktung. Massen-Emails sind da nicht genug. Sie müssen auch Offline-Channels nützen, wie Plakate, Workshops, Messen und mehr. Wenn Ihre Angestellten nichts über das neue, eingeführte Innovations-System wissen, wie sollen sie es dann benutzen? Wenn Sie kein Geld für die Promotion des neuen Systems ausgeben wollen, werden Sie am Schluss Ihr Geld für ein System vergeuden, das die Leute nicht benutzen. Laut unserer Erfahrung ist es besser, wenn ein Kunde eine seriösere, praktische Annäherung an das interne Marketing Ihrer Plattform macht, da wir letztendlich eine viel höhere Engagement Rate beobachten. Es ist auch wichtig, dass alle internen Marketinganstrengung ein klares Mission-Statement kommunizieren, und dass dies durch eine gemeinsame Sprache und Vokabular kommuniziert wird – es ist sehr leicht, Teilnehmer durch Verwendung von unterschiedlichen Fachbegriffen zu verwirren – jeder sollte auf derselben Seite sein.

5. Nicht einfach raten und loslegen:

TrainingDiejenigen, die Teil des Innovations-Prozesses sind, sollten nicht einfach Trial-and-Error mit dem neuen System spielen, oder erraten, was und was nicht funktioniert. Wenn die User nicht wissen, wie man das System verwendet, werden Aufgaben falsch durchgeführt und dauern länger als sie sollten, was zu einer Frustration quer durch alle beteiligten Parteien führt. Also – trainieren Sie Ihre Belegschaft. Zumindest sollten Angestellte, die innerhalb des Systems teilnehmen, effizient und ausreichend trainiert sein. Natürlich kann ein Teil der Ausbildung via Tutorials auf der Plattform selbst bezogen werden, aber es sollte auch Training-Sessions und Workshops mit einem Live-Instructor geben, um Fragen zu beantworten und sicherzustellen, dass das System auch wirklich verstanden wird. Investieren Sie ein wenig Zeit in die Ausbildung, und sie sparen Zeit beim Lernen, wie man das System zukünftig unabhängig benutzt.

Bei Qmarkets haben wir diese Lektionen (und unzählige andere) gelernt, und jetzt teilen wir sie mit Ihnen, damit Sie nicht dieselben Fehler wie wir machen. Auch wenn manches offensichtlich erscheint, bedeutet das nicht, das es nicht durchdacht werden muss, bevor es angewandt wird. Wie werden die User eingebunden? Welche Art von Engagement (Ideenbeitrag oder nur passive Abstimmung)? In einem multinationalen Unternehmen wird es immer kulturelle und linguistische Unterschiede geben, die man in Betracht ziehen muss. Deshalb ist meine Devise immer, den Kunden zu beraten, um einfach anzufangen und „das Publikum kennenzulernen“.
Sobald Sie Ihr Publikum kennen, kann man das System finetunen und sorgfältig upgraden. Das ist der Ansatz, den wir mit vielen unserer Kunden durchgeführt haben, und wir arbeiten momentan an einem dritten Satz an Upgrades und Verbesserungen für einen unserer Kunden, und noch viel mehr ist in der Warteschleife. Unser Hauptvorteil ist die Fähigkeit, uns in die einzigartige und individuelle Atmosphäre jeder Firma einzufühlen und ein perfektes Match zwischen unserer Technologie und Ihren Bedürfnissen zu schaffen.

Dieser Post wurde von Joel Ben Nescher, Projektleiter im Software Delivery-Team bei Qmarkets, geschrieben. Falls Sie mehr über Qmarkets und Qmarkets’ Innovationsmanagement und Crowdsourcing Systeme wissen wollen, kontaktieren Sie uns und wir melden uns bei Ihnen.

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