Problemlösung von Government CIO Citizen Engagement

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Das Konzept der “Digital Transformation” hat in den letzten Jahren viel Zuspruch in der Geschäftswelt bekommen, da die Vorteile der digitalen Businesskommunikation auf der Hand liegen. Der Schritt zum digitalen Engagement der Bürger in der Governance-Welt erfolgte allerdings viel langsamer. Jetzt allerdings sieht es so aus, als ob sich die Dinge allmählich ändern.

Wir sehen endlich eine Beschleunigung in Richtung digitaler Demokratie, durch vom weißen Haus gesponserten Smart cities Initiativen, staatlich verwalteten social media accounts, und einiges mehr. Demokratie 2.0, das Konzept, das digitale Transformation-Plattformen verwendet, wird von der Öffentlichkeit generell freudig angenommen. Trotzdem, die Bürger für diese Initiative zu begeistern ist eine eigene Herausforderung. Dieser Blog befasst sich mit den Einschränkungen der aktuellen Initiativen und Plattformen, und diskutiert mögliche Lösungen dieser zentralen Fragen.

Kommunikation ist der Schlüssel

cio_citizen_engagement_communicationDank dem wachsenden Fokus auf Bürgerbeteiligung springen mittlerweile sogar Regierungsagenturen auf den Kommunikations-Zug. Facebook, Twitter und andere Social Media Accounts der lokalen und staatlichen Stellen sind ein Beweis dafür, dass die Welt mehr Kommunikation braucht. Allerdings ist das Posten in den sozialen Medien nicht genug. Bürger wollen deutliche Hinweise sehen, dass ihre Vorschläge und Anmerkungen Aufmerksamkeit erhalten, und nicht nur mit netten Worten abgetan werden („Danke für Ihren Beitrag!“). Wenn man die Bürger beteiligt, ist es wichtig, die vorgeschlagenen Ideen im Rahmen des Budgets und der Mittel auch umsetzen zu wollen. Die Bürger werden sich mit einem wachsenden Engagement revanchieren. Das führt zu einer größeren Bürgerbeteiligung, die garantiert, dass mehr Bürger in den Entscheidungsprozess eingebunden werden, wodurch die Behörden schneller auf die Bedürfnisse der Community reagieren können.

Von Solidaritätsgruppen, die bei der Bereitstellung von öffentlichen Gütern mitreden wollen, bis zur Gemeindebeteiligung, um die Korruption zu bekämpfen; Regierungen weltweit inkludieren Bürgerbeteiligung als zentralen Bestandteil ihrer Richtlinien und Maßnahmenpläne. Diese Initiativen sind zwar nobel in der Theorie, aber nicht so einfach umzusetzen. Einige dieser Herausforderungen sind:

  • Machtmissbrauch
  • Fehlender Konsens
  • Stillstand im Entscheidungsprozess

Die Probleme vergrößern sich, wenn der Aspekt der Technologie – ein notwendiger Bestandteil – dazukommt.

Die Herausforderungen der Technologie

Technologie sollte ein Werkzeug sein, um das Leben der Menschen zu erleichtern. Gute digitale Transformations-Lösungen werden entworfen, um Teams auf die Erfahrungen der Bürger zu fokussieren. Technologien werden verwendet, um Probleme zu lösen oder Aufgaben abzuschließen. Leider verursacht die Kombination aus mangelnder Erfahrung/Wissen um die Technologie und Werkzeuge, falsche Methoden für Problemlösungen, Komplexität von bürgerlichen Engagement-Hubs und ein Mangel an Koordination der verschiedenen Kanäle zu großen Lücken und inkonsistenter User Experience.

Zusätzlich zu den technischen Hürden bekommen Regierungen noch einige Probleme mit der Funktionalität, wenn sie eine hochqualitative Bürgererfahrung zur Verfügung stellen wollen. Für so ein riesiges Publikum ist ein mehrschichtiges System notwendig, deshalb müssen die unterschiedlichen Ebenen in individuelle Zweige aufgeteilt werden, die relevant für bestimmte Bürger, Gemeinschaften, Städte und Länder erkennbar sind. Das ganze muss innerhalb einer einzigen Plattform organisiert werden. Gemeinsam mit einer ordentlichen Hierarchie muss das System im Stande sein, die eingegebenen Daten richtig auszuwerten. Manche essentielle Tools sind Crowd-Voting, anerkannte Influencer und Moderatoren, um die Themen in die richtige Richtung zu bewegen.

Lösungen

cio_citizen_engagement_solutionsRegierungs-CIOs sollen ein Zentrum für Bürgerengagement errichten, um die Erfahrungen mit allen User-Interaktionen zu erfassen, auswerten und verbessern. Es sollte leicht zugänglich sein, eine große Reichweite haben und das System muss die Daten automatisch erfassen, messen und darauf reagieren.

Um das klarzustellen, es ist keine einfache Lösung, aber mit den richtigen Schritten können die Regierungsagenturen diese Herausforderungen meistern. Diese Schritte sind:

  1. Beginnen Sie mit einem Plan – erkennen Sie Ihre Bedürfnisse/Schmerzpunkte/Probleme. Definieren Sie Ziele. Erstellen Sie ein Budget. Überbrücken Sie die Lücke zwischen den Zielen und den Hindernissen, die im Weg stehen. Der beste Weg, diesen Schritt zu machen, ist es, CX Leader einzubeziehen, die Erfahrung in dem Bereich und der Technologie haben.
  2. Setzen Sie den Grundstein für die Änderung – eine massive digitale Transformation funktioniert nicht über Nacht. Es sind große strukturelle Änderungen auf grundlegender Ebene, um die Technologien, Methoden und Richtlinien zu integrieren, die für eine solide, reibungslose und produktive Bürgerengagementplattform notwendig sind. Eine andere Form der Änderung, die man durchführen muss, ist die Erschaffung einer Kultur der Ideation, Innovation und Bürgerengagement. Das Bürgerengagementteam ist verantwortlich für beide Seiten – Ihre Vorgesetzten sowie den Bürger selbst. Sie sollten klar aufzeigen, dass sie nicht bloß Formulare ausfüllen, sondern Ideen in die nächste Phase transferieren.
  3. Erschaffe einen digitalen Designplan – inklusive einer reibungsloseren CX, Integration, Personalisierung und Raum für Improvisierende, basierend auf Social Science/UX-inputted Data.
  4. Beziehen Sie die Leute ein – die Stimme von Influencern im sozialen Netzwerk haben Gewicht. Durch das Einbeziehen von Bürgern im Web-Lebenszyklus kultiviert man eine positive Beziehung mit diesen Influencern. Es erlaubt auch den Agenturen, wertvolle Information über UX, Änderungen in den sozialen Trends etc. zu sammeln. Lassen Sie die Bürger wissen, dass die Kommunikation sehr willkommen ist. Kommunikation ist das Herzblut eines offenen Innovations-Bürgerengagementsystem.

Zusammenfassung

Noch wichtiger als die durchschnittliche digitale Transformation der Organisation ist für Regierungen ein mächtiges Werkzeug, dass die Sicherheitsbedenken rund um diesen innovativen Schritt Richtung gemeinschaftlicher Zukunft bekämpft. Qmarkets’ Q-city, die dezidierte Innovations-Managementsoftware, wurde genau für diesen Zweck entworfen, und kann alle oben genannten Herausforderungen lösen. Qmarkets ist eine intuitive, kollaborative und benutzerfreundliche Plattform, die flexibel und intelligent alle Daten in komprimierte Informationsteile adaptiert, bewertet, anhäuft und arrangiert.

Kontaktieren Sie uns, wenn Sie mehr über die Qmarkets Plattform und und ihr bürgerorientiertes Innovationsprogramm erfahren wollen.

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