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Schweizer Post & Qmarkets – Eine Innovationsmanagement-Erfolgsstory

Qmarkets pflegt momentan erfolgreiche Beziehungen mit über 200 Kunden quer über dem Erdball, von multinationalen Fortune 500 Firmen wie Total, Nestle und PMI, bis High-Tech SME´s wie Emergent Biosolutions und Recaro. Das Qmarkets Team stellt sicher, dass alle Projekte erfolgreich sind, manchmal ist das jedoch leichter gesagt als getan. Dieser Blog wird ein Innovations-Projekt besprechen, das viele Herausforderungen, aber auch viele Rewards gesammelt hat.

Mehr als nur ein Post-Service

Im Jahr 1849 wurde die Schweizer Post als Bundespost der Schweiz (PTT) gegründet. Bis zur Einführung von Kraftfahrzeugen im Jahr 1903 wurde die Post per Zug oder Pferden ausgetragen. Seitdem ist die Schweizer Post zum zweitgrößten Arbeitgeber in der Schweiz gewachsen, mit über 60.000 Angestellten in 4 verschiedenen Märkten, mit 6 Tochtergesellschaften und einem breiten Angebot an Dienstleistungen.

Als eine Firma, die in ihrer 167-jährigen Geschichte zahlreiche Wellen an technologischen und kulturellen Disruptionen überlebt hat, hat die Schweizer Post und ihre Angestellten den Wert der Innovation sehr gut verinnerlicht. Deshalb war es für Qmarkets keine große Überraschung, als die Schweizer Post auf der Suche nach einer unternehmensweiten Innovationsmanagement-Plattform an sie herantrat. Was das Qmarkets Team allerdings überraschte, war der große Umfang an Expertise, Kreativität und Entschlossenheit, die die Schweizer Post mitbrachte, als sie begannen, an diesem Projekt zu arbeiten. Nicht nur dass sie versuchten, ein Token-System für die Shareholder einzuführen; sie wollten auch ein komplett abgestimmtes Projekt durchführen, um Innovation auf jedem Level in ihrer Firma einzuführen.

Eine maßgeschneiderte Lösung

Swiss Post 1

Natürlich war das Qmarkets Team erfreut, der Schweizer Post dabei zu helfen, mittels motivierte Produktexperten und Entwickler ihre Ziele zu erreichen. Qmarkets hatte natürlich, dank der bereits umfassenden Erfahrung, die sie mit vielen erfolgreichen Innovations-Projekten sammeln durfte, schon sehr viele Referenzen. Eine von Qmarkets’ ersten Empfehlungen war, die Markenidentität der Schweizer Post aufrechtzuerhalten, aber dem Projekt auch seine eigene, einzigartige Identität zu geben, um ihre Angestellten dafür zu begeistern. Infolge dessen ist die „Postidee“ geboren worden – eine großartige Plattform, die die ausgezeichnete CI der Gesellschaft verwendet hat, aber auch eine Start-Up Mentalität rund um der Initiative für internes Marketing kultiviert hat.

Obwohl die Qmarkets Ideenmanagement-Software vielfältig einsetzbar ist, war die Schweizer Post primär an der Prozessverbesserung und der Überschuss-Verringerung interessiert. Das betraf einen Standard-Prozess, bei dem zuerst Ideen von einer Crowd bewertet wird, dann evaluieren sie Experten mittels einer Punktewertung, und am Ende wird sie an einem Entscheidungsträger für die finale Zustimmung verschickt. Durch dieses System hat die Schweizer Post dutzende Ideen implementiert.

Eine Best Practice Kultur annehmen

Während die fortgeschrittene Q-max Ideenmanagement-Plattform, die die Schweizer Post wählte, Lösungen für viele organisatorische Herausforderungen anbietet, gab es auch einige, die außerhalb des Spielraums des ursprünglichen Projektes waren. Sie fanden schnell raus, dass viele ihrer Angestellten Lösungen fanden, wie man Zeit und Geld bei der täglichen Arbeit spart, aber diese wertvollen Informationen nur mit einem kleinen Kreis von Arbeitskollegen teilten. Um dies mehr zu unterstützen, brauchte die Firma eine Plattform, die ihre Angestellten die Prinzipien der Prozessverbesserung näher brachte, und eine Best Practices Kultur quer durch das ganze Unternehmen teilt.

Qmarkets beantwortet diese Herausforderung mit der Entwicklung eines maßgeschneiderten Produktes mit dem Namen Q-Kaizen. Benannt nach der japanischen operativen Exzellenz-Business-Praxis, erlaubte diese Plattform der Schweizer Post nicht nur, Best Practice zu promoten, sondern auch die Verwaltung, Evaluierung und die quantitative Messung des Erfolgs.

Zum Beispiel: ein Arbeiter fand heraus, dass er jede Woche 20 Minuten an Arbeitszeit sparen konnte, und durch die in Einführung von Q-kaizen hatte er die Gelegenheit, diese Idee mit allen anderen zu teilen. Seine Einreichung wurde in der Plattform von einer Gruppe von Firmenexperten evaluiert, die bestätigt haben, das dies auch von allen anderen Arbeitern angewendet werden kann, und diese Idee dann für alle anderen veröffentlicht. Die Plattform hat dann automatisch alle spezifisch relevanten Benutzer eingeladen, diese Best Practice im Q-Kaizen System anzunehmen, was darin resultierte, das viele Arbeiter dieses Konzept verwerteten. Eine simple Idee wie diese kann nicht nur tausende an Dollars sparen, sie hat auch einen unschätzbaren Wert auf die Firmenkultur – sie gibt den Angestellten die Sicherheit, das die Zeit, die sie bei der Schweizer Post verbringen, so effizient wie nur möglich genutzt wird.

„Das nächste große Ding“ identifizieren

Eine andere große Herausforderung, die das Post-Projekt brachte, war mit der Business-Praxis von Tech-Scouting verbunden. Das Team der Schweizer Post stellte fest, das die aufkommenden Technologien das Potenzial hatten, um die Industrie zu revolutionieren, und suchten einen Weg, um sicherzustellen, dass sie in der ersten Reihe stehen, wenn die Gelegenheit kommt. Zum Glück ist Qmarkets im Stande, ein Modul in ihr Q-scout Produkt zu integrieren, um Scouting-Ideen in eine interne Workflows-Plattform der Schweizer Post mit dem Namen Swiss Post Network zu integrieren. Diese Integration erlaubte es der kompletten Belegschaft der existierenden Q-Max Postideen Plattform, ihre Scouting Initiativen beizutragen.

Von stark zu stärker

Jetzt, im Jahr 2016, setzt die Schweizer Post und Qmarkets ihre Zusammenarbeit fort, um neue Innovationen zu entwickeln und zu liefern. Im März wurde diese Anstrengungen erkannt, wenn Lorenz Wyss, Head of Ideation bei der Schweizer Post, einen internationalen Preis für Ideenmanagement bei der “Zentrum Ideen- und Innovationsmanagement” Preisverleihung in Berlin bekam.

Außerdem wurde das Team von Qmarkets von Lorenz persönlich auf dem Innovations-Vorstandsgipfel in London begleitet. Dieser Event gab Lorenz die Möglichkeit, ihre Erfahrungen mit dem Team und der Software von Qmarkets zu teilen, durch eine 30 minütige Session mit dem Namen: „Schokolade, Uhren und die Post: Stereotypen unterbrechen“. Dieser Event gab aber auch Qmarkets die Möglichkeit, ihre Erfahrungen mit dem Projekt der Schweizer Post in einer neuen Fallstudie zu präsentieren, die sie bei dem Event verteilt haben. Jetzt gibt Ihnen Qmarkets die Gelegenheit, diese Erfolgsgeschichte selbst zu entdecken. Füllen Sie einfach das Formular unten aus, und erhalten Sie eine gratis Kopie dieser Studie, wo Sie erfahren werden, wie Sie den Gewinn ihres Innovations-Managementprojektes heutzutage maximieren können.